Sonnenbrand oder Sonnenvergiftung? Tell the Difference | UPMC

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Fast jeder, unabhängig von der Hautfarbe, hat schon einmal die Unannehmlichkeiten eines Sonnenbrandes erlebt, so Kevin M. Wong, MD, Westmoreland Family Medicine – UPMC.

Juckende, sich schälende und berührungsempfindliche Haut ist in den Sommermonaten nie ein Vergnügen. Dennoch ist es oft schwierig zu beurteilen, wann genau Sonneneinstrahlung ernsthaft sein kann. Wie kann man einen Sonnenbrand von einer Sonnenvergiftung unterscheiden?

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Ist es Sonnenbrand oder eine Sonnenvergiftung?

Es ist manchmal schwierig, zwischen Sonnenbrand und Sonnenvergiftung zu unterscheiden. Während es sich bei einem Sonnenbrand um eine Rötung der Haut handelt, die nach ein paar Tagen abklingt, ist eine Sonnenvergiftung eine ernsthaftere Reizung, die sich in Quaddeln und Blasen äußert. Manche Menschen nennen diese Quaddeln einen „Sonnenausschlag“, einen Ausschlag auf einem Sonnenbrand.

Sonnenbrand-Symptome

Sonnenbrand tritt auf, wenn Sie Ihre Haut über einen längeren Zeitraum der Sonne aussetzen, was zu Reizungen und Rötungen führt. Wie stark der Sonnenbrand ist, hängt vom Ort, der Dauer der Sonneneinstrahlung und dem Hauttyp ab. Einige Symptome eines Sonnenbrandes sind:

  • Hautrötung
  • Schwellungen
  • Juckreiz oder Empfindlichkeit
  • Heiße oder warme Haut

Ein schwerer Sonnenbrand kann zu grippeähnlichen Symptomen und anderen Symptomen wie einer Sonnenvergiftung führen. Ein schwerer Sonnenbrand führt jedoch nicht zu Hautausschlägen oder Nesselsucht.

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Symptome einer Sonnenvergiftung

Im Gegensatz zu einem Sonnenbrand ist eine Sonnenvergiftung eine allergische Reaktion der Haut auf übermäßige UV-Strahlen. Sie tritt auf, wenn man sich über längere Zeit ohne angemessenen Schutz in der Sonne aufgehalten hat. Sie äußert sich häufig in Form von Blasen oder einem Sonnenausschlag, wobei der Schweregrad von der Dauer der Sonnenexposition abhängt.

Die Symptome sind oft zusätzlich zu denen eines Sonnenbrands und schwerwiegender als diese. Einige dieser Symptome sind:

  • Nesselsucht oder Ausschlag, der einen Sonnenbrand überdeckt, auch bekannt als Sonnenausschlag
  • Blasenbildung
  • Dehydrierung
  • Kopfschmerzen oder Schwindel
  • Fieber oder Schüttelfrost
  • Brechreiz

Wenn Sie eines dieser Symptome verspüren, sollten Sie sich an einen kühlen, schattigen Ort begeben, der nicht in der direkten Sonne liegt.

Finden Sie einen UPMC-Hausarzt. Rufen Sie 1-855-676-UPMCPCP (8762) an oder besuchen Sie UPMC Find a Doctor. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von UPMC Primary Care.

Die meisten Sonnenbrände und Sonnenvergiftungen können auf ähnliche Weise und zu Hause behandelt werden. Einige Möglichkeiten zur Linderung von Schmerzen und Unwohlsein:

  • Rehydrieren Sie mit Wasser oder anderen elektrolythaltigen Getränken
  • Beruhigen Sie die gereizte Stelle mit einer kühlen (aber nicht kalten) Kompresse oder Aloe-Vera-Gel
  • Vermeiden Sie Kratzen Sie Ihren Sonnenausschlag nicht auf und lassen Sie die Blasen nicht aufplatzen
  • Schälen Sie die sich schälende Haut sanft
  • Vermeiden Sie zusätzliche Sonneneinstrahlung
  • Für mehr Schmerzlinderung und um Schwellungen zu verringern, Dr. Wong empfiehlt Ibuprofen oder Naproxen

Wenn Sie starke Übelkeit, Fieber oder Schwindel verspüren, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Schützen Sie Ihre Haut vor der Sonne

Der beste Weg, einen Sonnenbrand oder eine Sonnenvergiftung zu vermeiden, ist Prävention. Wenn Sie vorhaben, sich längere Zeit in der Sonne aufzuhalten, sollten Sie sich mit langen Ärmeln oder einem breitkrempigen Hut bedecken, fügt Dr. Wong hinzu. Tragen Sie ein Breitspektrum-Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30, um schädliche UV-Strahlen abzuhalten. Wenn Sie Sonnenschutzmittel verwenden, tragen Sie es 15 bis 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne und danach alle zwei Stunden auf.

„Denken Sie daran, es nach längerem Aufenthalt in der Sonne oder wenn Sie nass geworden sind, erneut aufzutragen“, sagt Dr. Wong. Schwimmen und Schwitzen können den Schutz Ihrer Haut aufheben.

Letzen Endes sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass Sonnenschutzmittel und andere Schutzmaßnahmen die Sonne vollständig abhalten. Wenn Sie anfangen zu brennen oder Ihre Haut rot, uneben oder gereizt ist, sollten Sie sich in einen schattigen Bereich begeben. Eine gute Pflege Ihrer Haut kann dazu beitragen, Melanomen und anderen Hautkrebsarten vorzubeugen.

Über Primary Care

Eine enge Beziehung zwischen Arzt und Patient kann sehr wertvoll sein, und genau das bekommen Sie bei UPMC Primary Care. Wenn Sie mit einem Hausarzt zusammenarbeiten, entwickeln Sie eine dauerhafte Beziehung. Ihr Arzt lernt Sie und Ihre Krankengeschichte kennen und kann Ihre Behandlung entsprechend planen. Unsere Hausärzte bieten eine Vielzahl von Leistungen an, darunter Präventivmedizin und die Behandlung von dringenden und chronischen Erkrankungen. Wir betreiben auch ambulante Primärversorgungszentren, in denen Sie sich ohne Termin behandeln lassen können.